Die anpassungsfähige Stadt

Urbane Rhythmen einbinden

Dubimpulse

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Dubimpulse

Couvet

Winner

Pascal Michon (CH)

David Andrey (CH)

Xavier Apotheker (CH)

Nicolas Badin (CH)

Markus Zimmermann (CH)

Manuel Barthassat (CH)

Standpunkt des Teams: Ein entlang des Flusses „L’Areuse“ angelegter öffentlicher Raum wird zum Rückgrat, das das Industriegelände, die Stadt Couvet, die Eisenbahninfrastruktur und die landschaftlichen Elemente miteinander verbindet. Um die Dichte des Geländes qualitativ zu optimieren, schlägt das Projekt ein Netz aus flächigen Bauten vor, das sich zwischen umgenutzte, symbolträchtige Industriegebäude einfügt. Der regelmäßige Rhythmus der Gebäude passt sich der bestehenden Parzellierung an und sorgt für eine Durchlässigkeit des Stadtgefüges. Das Projekt beinhaltet eine evolutive Dimension. Die geplante Gebäudekette ist das endgültige Bild der Vision für das Gelände. Ihr Grundriss bietet Platz für ein Bürogebäude mit zwei Obergeschossen, ein Werkstattgebäude mit einem Obergeschoss oder ein hochgeschossiges Erdgeschoss für die Industrie. Ihre Formgebung ermöglicht Modularität und Anpassungsfähigkeit an die Bedürfnisse der verschiedenen Eigentümer. Der Realisierungsprozess erlaubt eine schrittweise Umsetzung.

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Wood de travers

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Wood de travers

Couvet

Special Mention

Tomas Garcia Piriz (CH)

Juan Alcalá Lara (CH)

Paloma Baquero Masats (CH)

Francisco Javier Castellano Pulido (CH)

Luis Miguel Ruiz Avilés (CH)

Juan Antonio Serrano Garcia (CH)

Standpunkt des Teams: Unsere Idee ist es, ein zeitgemäßes Bausystem zu schaffen, das für die Region repräsentativ ist und eine Zusammenarbeit zwischen Handwerkern und Architekten, zwischen Künstlern und Unternehmern vorsieht, von denen einige im neuen Geschäfts- und Unternehmensviertel ansässig sind. Dieses System des Stapelbaus bildet eine intuitive intellektuelle Ressource, die Tradition und zeitgenössische Architektur verbindet – eine Möglichkeit, die Zukunft der Region auf der Grundlage innovativer Bauweisen zu gestalten. Die architektonischen und infrastrukturellen Fragmente, aus denen die ehemalige Arbeiterstadt bestand, können als ein sich weiterentwickelndes Erbe betrachtet werden, dessen Umgestaltung einer Orientierung bedarf. Dies geht weit über die klassische Unterscheidung zwischen erhaltenswerten und abzureißenden Gebäuden hinaus. Diese Fragmente sind ebenso relevant wie die produktiven Beziehungen: Es bedarf eines Arguments, um die Elemente einer dramatisch unterbrochenen Vergangenheit wieder zusammenzuführen.

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Der Weg ist das Ziel!

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Der Weg ist das Ziel!

Konstanz

Winner

David Vogel (CH)

Standpunkt des Teams: Das Ziel bestand darin, den Standort auf natürliche Weise zu öffnen und dabei die durch die Bahnlinie und die Landesgrenzen gesetzten Grenzen zu überwinden. Genau das bietet die „Highline“, die eine direkte Verbindung zwischen den Stadtzentren von Konstanz und Kreuzlingen herstellt. Auf halber Strecke wird ein Kulturgebäude als Übergangspunkt errichtet. Es definiert physisch die „andere Seite“ und fördert Austausch und Transparenz auf der Grundlage einer gemeinsamen Geschichte und Topografie. Es wird zum Dreh- und Angelpunkt der Nutzung von „Klein Venedig“. In einer späteren Phase wird das ehemalige Ufer wieder freigelegt, wodurch eine Insel entsteht, die als Freizeitbasis konzipiert wird. Dieses Konzept bietet die Möglichkeit einer flexiblen und nachhaltigen Stadtentwicklung, die den See und die beiden Städte einander näherbringt.

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Konstanz / Kreuzlingen 2K24

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Konstanz / Kreuzlingen 2K24

Konstanz

Special Mention

Hugo Alzingre (FR)

Thibaut Muller (CH)

Anais Godefroy-Rieb (CH)

Charles Mannenc (CH)

Arthur Poiret (CH)

Hugo Alzingre (CH)

Standpunkt des Teams: An der Schnittstelle zweier Länder gelegen, ist das Areal des „Klein-Venedigs“ heute isoliert und nicht ausreichend genutzt, spielt jedoch aufgrund seiner einzigartigen und außergewöhnlichen Lage eine wichtige Rolle für die Entwicklung beider Städte. Unser Vorschlag präsentiert eine Vision für den Standort bis zum Jahr 2024: Er wird zu einem strukturierten Landschaftsgefüge, das eine Vielfalt an Stimmungen entlang des Sees widerspiegelt und ein umfassendes öffentliches Programm integriert.

Darüber hinaus wird er von der Stadt aus über die Verlängerung von Hauptverkehrsachsen, die den sanften Verkehr und den öffentlichen Nahverkehr fördern, sowie über eine Promenade entlang des Seeufers weitgehend zugänglich sein. Eine Vision dieser Größenordnung darf nicht erstarren, sondern muss flexibel bleiben, um Änderungen und eine Weiterentwicklung ihrer Nutzung zu ermöglichen; die landschaftliche Gestaltung ist ausreichend offen für Veränderungen, um ein Viertel zu schaffen, das ebenso einzigartig und atypisch ist wie sein Standort.

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Le Parc des Falaises

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Le Parc des Falaises

Marly

Winner

Cristian Panaite (RO)

Mircea Munteanu (RO)

Sichtweise des Teams: Wie lassen sich die Voraussetzungen für Anpassungsfähigkeit und Stadtentwicklung in Marly schaffen, indem der grüne Charakter der Umgebung gestärkt wird? Die vorgeschlagene Bebauung knüpft über einen linearen Garten an den bestehenden öffentlichen Raum, die Kantonsstraße, an. Diese Achse strukturiert die vorgeschlagene Bebauung und bündelt gleichzeitig eine breite Vielfalt an Aktivitäten und Funktionen: Regenwasserrückhaltung, städtischer Gemüsegarten usw. Dieser Raum wird durch eine Reihe von Hochhäusern – die Silhouette am Ortseingang von Marly – und durch Inseln mit kleineren Gebäuden und Häusern im Grünen geprägt. Dieser Wechsel zwischen dem Raum der freistehenden Gebäude und den Hochhausinseln bildet den generativen Schnitt, die DNA des Projekts, die abgestufte visuelle Szenarien ermöglicht und eine kohärentere Struktur des Quartiers erzeugt.

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Dancing Density

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Marly

Special Mention

Filippo Pambianco (IT)

David Lorenzato (IT)

Andrea Sperandio (IT)

Alessandro Pretolani (IT)

Standpunkt des Teams: Der erste Schritt bei der Definition dieses Projekts ist die Berechnung der Bebauungsdichte auf der Grundlage einer Analyse der benachbarten Stadtviertel.

Die Wahl des städtebaulichen Projekts für diese Fallstudie beruhte auf der Annahme, dass der zeitgenössische Ansatz für das städtische Leben stärker auf den Menschen ausgerichtet sein sollte. Das Projekt für die Stadt Marly beschränkt sich daher nicht auf eine einzige Funktion und einen einzigen Gebäudetyp (Einheitsgröße); im Gegenteil, es umfasst Gebäude unterschiedlicher Höhe und Art (gemischte Nutzung), wodurch eine durchschnittliche Bebauungsdichte entsteht, die im Einklang mit dem Projektgebiet steht. Die Größe der einzelnen Wohnungen kann je nach gewähltem Standort variieren und an andere ähnliche Standorte angepasst werden, ohne dabei ihren menschlichen Aspekt und ihren multifunktionalen Charakter zu verlieren, die für die Entwicklung einer neuen Lebensweise unerlässlich sind.

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Jury

JC

Jürg Capol

AF

Alberto Figuccio

RP

Robert Prost

ST

Sofie Troch

PR

Paul Rambert

DM

Daniele Marques

LV

Léonard Verest

CW

Cristina Woods

PD

Pierre-Alain Dupraz